17.10.2020 Gleiche Wirkungen von Sport und Meditation

Meditation und Ausdauersport. Alle zwei, ziemlich verschieden, haben sie auf ein paar gleiche körperliche und psychische Gegebenheiten, einen großen Einfluss. Sie helfen Stress abzubauen.
Es wird aktuell von Forschern der Biochemie geforscht, welche Hormone und Botenstoffe beim Laufen, sobald der/die Läufer*in in einen „Flow“ gekommen ist und Schrittfolge und Atmung sich synchronisiert haben, ausgeschüttet werden. Es wird vermutet, dass nach der Dopamin Ausschüttung zu Beginn des Laufens, ebenfalls, wie bei Meditation und autogenem Training, Morphium ausgeschüttet wird, sobald sich die laufende Person im „Flow“ befindet. Eines der Abbauprodukte von Morphium ist Stickstoffmonoxid, oder auch das „Anti-Stress-Molekül“. Dieses wurde bereits im Blut von Sportlern nachgewiesen.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Entdeckung, dass bei regelmäßigem Ausdauersport Nervenzellen im Hippocampus (einem Teil des Gehirns) generiert werden. Bei Meditation passiert das ebenfalls. Dieser Teil des Gehirns ist vor allem für die Funktionen Lernen und Belohnen wichtig.

Der Abbau von Stress funktioniert beim Sport und bei der Meditation gleich gut. Man kann sich also eine Möglichkeit aussuchen, oder sie sogar kombinieren, um ein entspannteres Leben zu führen.

Wir wünschen einen stressfreien Tag,

Nicki und Tammy

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