1. Entspannungschallenge

Atemübungen in den Alltag integrieren

Versuche mindestens 3 Mal am Tag bewusst zu atmen.

Der Körper atmet und hält uns am Leben, ohne dass wir etwas dafür tun müssen. Doch der Atem ist nicht immer gleich. Je nachdem wie es uns geht, verändert sich auch unsere Atmung. Sind wir ruhig und entspannt, ist der Atem langsam und tief. Sind wir hingegen gestresst oder aufgeregt, wird der Atem schneller und flach. Und jetzt kommt das Beste: Diese Zusammenhänge können wir auch andersherum nutzen -> Sind wir gestresst und möchten uns beruhigen, hilft es, wenn wir bewusst ruhig und tief atmen.

Folgend werden 2 mögliche Atem-Varianten dargestellt:

1. Bauchatmung

  • Lege eine Hand auf deinen Bauch oder konzentriere dich darauf, wo sich deine Bauchdecke befindet
  • Atme tief durch die Nase ein
  • Spüre, wie sich dein Bauch beim Einatmen ausdehnt
  • Spüre, wie sich dein Bauch beim Ausatmen wieder in die Ausgangsposition begibt

2. 4-6-8-Methode

  • Atme durch die Nase ein und zähle dabei langsam bis 4
  • Halte die Luft an und zähle dabei langsam bis 6
  • Atme aus und zähle dabei langsam bis 8

Wiederhole die Übungen, solange sie angenehm sind, oder solange du dir Zeit nehmen kannst/möchtest. Sie fördern den Zellstoffwechsel, die Konzentrationsfähigkeit, die eigene Achtsamkeit, den Abbau von Stress und senken den Blutdruck.

Schreibe uns am Ende des Tages wie häufig du dir Zeit genommen hast, heute mal bewusst zu atmen 😊

Wir sind gespannt auf eure Ergebnisse und Erfahrungen,

Nicki und Tammy

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