Challenge: Regional und saisonal kochen

Rotkraut

Hmm Rotkraut (wie man es in unserer Familie nennt) – wir lieben es. In meiner Küche, in der ich so gut wie alles selbst mache, kaufe ich allerdings das Rotkraut tatsächlich fertig eingemacht im Glas – ich bin ja ehrlich! Bei Nicki daheim wird es eingekocht und eingeweckt.

Auf jeden Fall ist Rotkraut für mich ein ganz typisches Gericht im Winter. Am liebsten mit Kartoffel- oder Semmelklösen. Und dazu z.B. Sojageschnetzeltes oder eine vegetarische Krautroulade. Da kommt direkt ein weihnachtliches Feeling auf. Um den Rotkohl aus dem Glas zu verfeinern, schwitze ich gerne eine fein geschnittene Zwiebel im Topf an. Dann gebe ich das Kraut dazu, eine Drittel Tasse Gemüsebrühe, einen kleinen Apfel in feine Scheiben geschnitten und wenn es der Kühlschrank hergibt, noch einen Esslöffel selbst gekochten Johannesbeergelee.

Und zusätzlich zu all den guten Assoziationen ist Rotkraut auch super gesund. Bereits 100 g Rotkraut decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Wie schon des Öfteren erwähnt – sehr gut für das Immunsystem. Außerdem liefert Rotkraut Vitamin K (bedeutend für die Blutgerinnung) und Kalium (Regulation des Wasserhaushalts, Säure-Basen-Ausgleich und Blutdrucksenkung). Weiterhin ist Rotkraut reich an Vitamin A, B und E und an Mineralstoffen.

Auch Rotkohl kann man das ganze Jahr in Deutschland kaufen – im Glas sowieso. Es gibt verschiedene Sorten zu verschiedenen Jahreszeiten. Seine Hauptsaison hat er jedoch von September bis November.

Nährwerte pro 100 g

Kcal44 kcal
Eiweiß1,3 g
Kohlehydrate8,4 g
Ballaststoffe2,6 g

Verbindet ihr Rotkraut auch mit Weihnachten? Wie und in welcher Kombination esst ihr es am liebsten? Wir würden uns über Feedback und natürlich über Bilder von euren saisonal gekochten Gerichten freuen.

Tammy & Nicki

#Rotkohl #Vitamine #Weihnachten #Ernährung #Immunsystem #saisonal #regional

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: