Challenge 1: Jemanden den man mag, doll umarmen

Die erste Challenge unserer Dezember-Challenge-Woche lautet: Umarme mindestens eine Person die du gerne magst, ganz doll.

Es wird euch beiden gut tun.

Ab der Geburt bis zum Tod, sind Berührung und körperliche Nähe ein Grundbedürfnis des Menschen. Bis ins hohe Alter bleibt der vertraute Körperkontakt ein besonders wichtiges Gut. Das wird auch durch die körperlichen Veränderungen im Leben deutlich: Alle Sinne, bis auf den Tastsinn, werden im Laufe des Lebens schwächer. Doch der Tastsinn bleibt unverändert stark.

Durch kuscheln und zärtliche, liebevolle Berührungen wird Dopamin oder Oxytocin im Gehirn ausgeschüttet. Diese beiden verursachen Glücksgefühle. Positive Emotionen werden dadurch möglich, wie zum Beispiel Vertrauen zu einem anderen Menschen aufzubauen und eine emotionale Bindung zu ermöglichen.

Des Weiteren werden Ängste, Stress und Spannungen verringert, sowie die Skelettmuskulatur entspannt. Das hast du bestimmt schon Mal erlebt. Zum Beispiel bei einer sehr traurigen oder verzweifelten Situation. Da kann eine liebevolle, tröstende Umarmung Trost und Kraft spenden.

Weitere positive Auswirkungen solcher Berührungen sind die Stärkung des Immunsystems und das Herabsetzen des Blutdrucks, sowie der Atmung. Ruhe kann einkehren und der Körper regeneriert.

Also los geht´s. Umarmt jemanden den ihr mögt ganz doll und genießt das Empfangen und Geben von positiven Emotionen.


Einen von Dopamin und Oxytocin durchtränkten Tag wünschen,

Nicki und Tammy

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