Konzentration

Ihr kennt das sicher auch, man muss jetzt produktiv sein und der Kopf sagt: „Aber schau mal hier und hast du darüber eigentlich schon nachgedacht, was machen denn die Nachbarn da für merkwürdige Dinge, das sollten wir beobachten!“ Man kommt einfach nicht voran. Die Konzentration ist einem heute nicht wohl gesonnen.

Egal wie sehr wir uns konzentrieren wollen, macht das keinen Unterschied, denn der Wille kann die Konzentration nicht steigern. Konzentration ist Übungssache und hängt von unseren allgemeinen Denk- und Verhaltensgewohnheiten ab.

Es gibt viele antrainierte Gewohnheiten, die unsere Konzentration negativ beeinflussen. Zum Beispiel eine geringe Frustrationstoleranz, mangelnde Motivation, Unklarheiten, Überlastung, Müdigkeit, etc.

Um seine Konzentration wieder zu steigern, muss man die Quelle seiner Unkonzentriertheit herausfinden und diese dann bearbeiten. Man muss seine eigenen Handlungsstrategien entwickeln.

Wenn man seine Aufgaben zum Beispiel emotional bewertet und negativ behaftete Aufgaben weniger konzentriert erledigen kann, kann man zum Beispiel üben neutral an Aufgaben zu arbeiten.

Wenn man sich zum Beispiel von auditiven Störquellen leicht beeinflussen lässt und man sich immer weiter rein steigert (Ich werde verrückt, wenn die Uhr noch einmal tickt!), kann es helfen kurz durchzuatmen, und seine innere Einstellung zu ändern zu: „Das Geräusch ist da, ich kann das nicht ändern, ich akzeptiere das so und mache meine Aufgabe weiter.“

Wenn die eigenen Strategien nicht helfen, kann es helfen Entspannungstechniken zu erlernen. Bei diesen wird immer der Fokus auf sich selbst thematisiert. Dazu eignen sich zum Beispiel Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. Angebote dazu findet ihr auch bei uns unter: http://www.LieblingsIch.com/Unsere-Angebote

Wir wünschen euch einen konzentrierten Alltag,
Nicki & Tammy

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