Pause im Sport

„Pause“ – klingt das eher positiv oder negativ für dich? Fällt es dir schwer Sportpausen einzulegen oder fällt es dir eher schwer, dich aufzuraffen?

Pausen sind wichtig. Für Körper, Geist und Seele. Für den sportlichen Fortschritt sowieso. Aber das Thema „Regeneration“ behandeln wir in einem anderen Blogbeitrag diesen Monat.

Der Mensch braucht Pausen in allen Bereichen des Lebens. Zeit für sich allein, Pausen an der Arbeit – das Gehirn braucht Pausen, um effektiv arbeiten zu können. Schlaf, um wieder Energie für jeden neuen Tag zu sammeln, Pausen von Stress, physisch und psychisch. Genauso wichtig wie die Aktivität an sich, ist die Pause!

Angenommen, Laufen ist euer Lieblingssport, wie wäre es mit Laufpausen, indem ihr mal einen Stabi- und Dehn-Tag einlegt? Fühlt sich dann nicht ganz so inaktiv an 😉 Und es bringt euch ebenso in eurem Lieblingssport voran.

Fehlt euch die frische Luft und die Bewegung? Macht doch einfach einen Spaziergang in schöner Umgebung, vielleicht irgendwo, wo ihr sonst nicht so oft seid. Oder am allerbesten, mit einer Person, die ihr besonders gernhabt. Beim Spazierengehen kann man sich fantastisch unterhalten. Meist noch besser als beim Laufen 😉 Oder wie wäre es, wenn ihr eure Erledigungen mit dem Rad absolviert?

Fällt es euch im Gegenzug eher schwer, den Hintern aufzuraffen, weil die Pause euch besonders lieb ist? Auch hierbei kann man sich gut selbst überlisten.

Erst einmal weiß jeder von uns, wie schön das Gefühl nach dem Sport ist. Die warme Dusche, sich frisch fühlen, eine angenehme Erschöpfung und gleichzeitig Entspannung. Das Essen schmeckt nach dem Sport umso besser.

Verabredet euch zum Sport, die Verpflichtung und die Freude auf den Sportpartner macht das Aufraffen umso leichter.

Was fällt euch schwerer? Mal die Beine still zu halten oder eher euch aufzuraffen? Was sind eure Strategien euch zu überlisten?

Schreibt uns 😊

Tammy & Nicki

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