Seelisches (Un)Gleichgewicht

Vieles kann der Seele schaden, umso wichtiger, dass wir uns regelmäßig um sie kümmern. Jede Belastung, Krise und auch tägliche Anforderungen können sie mitnehmen.

An sich ist es gar nicht so schwierig sich um seine Seele zu kümmern. Achte auf deine eigenen Bedürfnisse, schaffe dir Raum für Erholung oder hole dir Unterstützung in schwierigen Situationen.

Das seelische In-Takt-Sein trägt einen großen Teil zu unserem Wohlbefinden bei und auch zu unserer Gesundheit. Denn geht es uns gut, sind wir weniger gestresst und das Immunsystem kann seinen Job gut machen.

Was also kann man tun, um sich um seine Seele zu kümmern? Hier ein paar Herangehensweisen:
– Gehe achtsam mit dir selbst um (Welche Bedürfnisse hast du? Welche Gefühle hast du aktuell? Sei achtsam!)
– Übe, Grenzen zu setzen (Sag „nein“, wenn du etwas nicht möchtest. Achte dabei aber immer auch auf die Grenzen deiner Mitmenschen.)
– Wertschätze dich selbst (Werte dich nicht ab. Versuche dich so wahrzunehmen, wie dich auch deine Freund*innen wahrnehmen.)
– Setz dir erreichbare Ziele (und wertschätze jeden Zwischenschritt den du erreicht hast.)

Es geht hier um reine Selbstfürsorge und natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten der Durchführung. Sei einfach kreativ und tu was dir gut tut. Kümmere dich um dich selbst, damit es dir rundum gut geht und du dadurch in der Lage bist, auch anderen, die du gerne magst, Gutes zu tun.

Wir wünschen einen ausgeglichenen Tag,
Nicki und Tammy
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