Der erste lange Lauf im Jahr

Manchmal vergisst man, was man aktuell leisten kann und wo die eigenen Grenzen sind. Hat man mal ein zwei Jahre, in welchen man viele lange Läufe absolviert, kann es gut sein, dass man einen Marathon aus dem Stehgreif laufen kann.

Trainiert man dann mal wieder keine längeren Läufe, sondern fokussiert sich z.B. auf schnelle km bis zu 10 km, dann kann man vielleicht keinen Marathon auf die Straße bringen. Dies vergisst man mal ganz schnell und es ist nicht mehr präsent, welche Trainingsleistung ein gesunder Marathon erfordert.

Ebenso geht es einem mit dem bergigen Laufen so. Bergauf laufen ist in der Regel immer anstrengend. Durch Training funktioniert der Körper irgendwann effektiver. Auch hier merkt man ganz deutlich, wenn man dies schon länger nicht mehr gemacht hat.

Startet ihr also den ersten längeren und auch noch bergigen Lauf des Jahres, stresst euch nicht! Vielleicht seid ihr überrascht darüber, wie schwer es euch fällt. Kein Problem! 3 Mal wieder länger am Berg gelaufen und es fällt schon viel leichter! Wandert die steilsten Anstiege einfach hoch und nehmt dann wieder Tempo auf. Ist euch die vorgenommene Strecke doch noch zu lang, dann plant es so, dass ihr auch früher schon aussteigen könnt. Fahrt z.B. mit der Bahn in den Odenwald und habt im Hinterkopf, wo es überall Bahnhöfe gibt. Optimal, um flexibel zu bleiben!

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr euch wieder an altes Gewohntes heranwagt und eher enttäuscht seid, dass es euch so schwerfällt? Wie geht ihr daran und wie geht ihr damit um?

Gerne coachen wir euch auch, wenn ihr ein schon mal erreichtes Ziel erneut angehen möchtet.

Einen entspannten Lauf euch allen!

Tammy & Nicki

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