Selbstmitgefühl

Kennst du das? Menschen, die dir etwas bedeuten, bringst du selbstverständlich Mitgefühl entgegen. Doch bei einer Person, die dir näher steht als alle anderen, steht harte Kritik weit vor Mitgefühl.

Das sollten wir ändern. Uns selbst zu liebe!

Wenn Mitgefühl entsteht kommt in uns Sorge auf und die Motivation, das bestehende Leid zu lindern. Um zu lindern, lassen wir ganz viele Wärme aufkommen, Hilfsbereitschaft und Zuversicht. Das können wir auch uns gegenüber empfinden.

Wir müssen nur unsere eigenen Regler etwas verschieben:
Zeige dir gegenüber Freundlichkeit, statt Selbstkritik.
Teile deine Erfahrungen von unschönen Situationen (diese gehören zum Leben dazu), statt dich zu isolieren.
Sei achtsam gegenüber dir selbst und akzeptiere negative Emotionen ohne sie zu bewerten, statt dich mit diesen zu überidentifizieren, also das Problem so weit aufzublähen, dass du alles andere aus den Augen verlierst.

Selbstbezogene Freundlichkeit – Geteilte Erfahrung – Achtsamkeit

Wenn du eeh schon am Boden liegst, solltest du nicht noch nachtreten, sondern lieber versuch nett zu dir zu sein, etwas Mitgefühl haben und dann geht es schon bald wieder besser und du kannst voller Tatendrang weitermachen.

Viel Erfolg und gute Gefühle wünschen,
Nicki und Tammy

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