Lebensmittelverschwendung VERMEIDEN – Teil 2

Letzte Woche haben wir knapp in das Thema eingeführt, indem wir verschiedene Gründe für Lebensmittelverschwendung in Deutschland aufgeführt haben.

Heute soll es darum gehen, was jeder von uns tun kann, um Verschwendung entgegenzuwirken.

Fangen wir bei unserem Wocheneinkauf an:

  • Plant am Wochenende eure Gerichte für kommende Woche und schreibt eine Einkaufsliste
  • Je nach Zeit, geht 1- oder 2-mal pro Woche einkaufen und nehmt nur mit, was ihr zu verarbeiten geplant habt
  • Ist das Haltbarkeitsdatum auf einem Lebensmittel in eurem Schrank abgelaufen, öffnet es trotzdem und prüft, ob es noch gut ist – meist ist das der Fall
  • Wenn ihr merkt, dass Reste von den geplanten Einkäufen übrigbleiben, plant eines eurer Gerichte um und kocht eine kreative Gemüsepfanne
  • Nehmt Reste am nächsten Tag mit zur Arbeit

Ein paar Zeilen zum Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD):

Das MHD in Deutschland zeigt an, bis zu welchem Zeitpunkt ein noch nicht geöffnetes Produkt auf jeden Fall seine Eigenschaften wie Farbe, Konsistenz etc. nicht verändert. Es bedeutet nicht, dass es nicht mehr genießbar ist. Die Daten sind verständlicher Weise eher konservativ gewählt. Manche Lebensmittel, wie z.B. Honig oder Salz werden nie schlecht. Prüft also das Produkt und probiert es vorsichtig, bevor es im Müll landet.

Habt ihr noch mehr Tipps gegen Lebensmittelverschwendung? Berichtet und bitte gerne davon!

In der nächsten Woche gibt es spannenden Input zu tollen Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung.

Habt Ihr Interesse an „zero waste Küche“? Wir sind Expertinnen und verbannen die Verschwendung auch aus eurer Küche. Schaut mal in unser Angebot und kontaktiert uns gerne!

Tammy & Nicki

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